Wirtschaftsinformatikerin · KI-Strategin · Automotive
Ich übersetze.
Zwischen Technologie
und Organisation.
Mein Studium hieß Wirtschaftsinformatik. Das klingt nach Kompromiss — ist aber eigentlich eine Haltung. Technologie und Organisation zusammenzudenken, wo andere aneinander vorbeireden. Das ist mein Ausgangspunkt. Und mein roter Faden bis heute.
© Hendrik Steffens
Hintergrund
Angefangen habe ich da, wo das Internet noch etwas Neues war — in einer Internetagentur, als Freelancerin neben dem Studium. Kundenprojekte managen, Code verstehen, liefern. Und dabei lernen, dass Technologie allein nichts löst, wenn die Menschen dahinter nicht mitgenommen werden.
Danach: Jahre im IT-Projektmanagement. Enterprise-Systeme, Workplace Solutions, komplexe Rollouts in großen Organisationen. Ich habe gelernt, wie Projekte wirklich funktionieren — und warum sie scheitern. Meistens nicht an der Technologie.
Der nächste Schritt führte mich in die Automobilindustrie — genauer: in die Welt der vernetzten Fahrzeugsoftware. Backend-Systeme für Connected Cars, internationale Teams, Go-live-Verantwortung. Automotive Software ist ein eigenes Universum: hohe Komplexität, lange Zyklen, extreme Qualitätsansprüche.
Seit über fünf Jahren bin ich interne Managementberaterin bei einem der größten Automobilhersteller Europas — in einem ungewöhnlich breiten Einsatzfeld: Taskforces, Führungsprogramme, Effizienz- und Transformationsprogramme, Restrukturierungen, und zuletzt: KI-Enablement auf Organisationsebene.
Ich bin keine klassische Unternehmensberaterin, die mit dem theoretischen Methoden-Koffer reinkommt. Ich komme aus der Praxis. Ich denke Organisation, Technologie und Menschen ganzheitlich.
Was das in der Praxis bedeutet
© Hendrik Steffens
KI ist in den Organisationen angekommen.
In den Strategiepapieren. In den Piloten. In den Budgets. Was noch fehlt: die organisationale Reife, die es braucht, damit KI nicht als Technologieprojekt endet — sondern als echter Hebel für neue Arbeitsweisen, bessere Entscheidungen und nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit.
Genau hier liegt mein Arbeitsfeld. Nicht nur „KI einführen“. Sondern: Wie muss eine Organisation aufgestellt sein, damit KI wirkt? Was müssen Führungskräfte verstehen — und entscheiden? Wo helfen Agenten und Automatisierung — und wo schaffen sie neue Komplexität?
Diese Fragen sind in den meisten Fällen nicht technisch. Sie sind strategisch, kulturell und zutiefst menschlich.
Ich schreibe und spreche über diese Themen: auf LinkedIn, auf Panels, in Formaten, die Tiefe erlauben. Keine Motivationssprüche. Keine KI-Hysterie in beide Richtungen. Sondern der Versuch, ehrlich zu beschreiben, was gerade wirklich passiert — in der Industrie, in Organisationen, in Führungsetagen.
Themenfelder
Wirtschaftsinformatik als Denkweise heißt: kein Fachgebiet in Isolation, sondern immer an der Schnittstelle. Diese Themen ziehen sich durch 15+ Jahre Projektarbeit in mehreren Branchen.
KI-Strategie & organisationales AI Enablement
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